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Freitag, 25. April 2014

Freitagsfueller



1. So langsam wird es tatsächlich Sommer.
2. Es ist Wochenende, das Wetter ist schön und genau deshalb kann eigentlich nichts schiefgehen.
3. Mein Gefühl sagt mir, dass ich momentan mit mir zufrieden sein Kann.
4. Ich mag die Farbe grün.
5. Ich habe eine Schwäche für Schokolade, Tierbabys, Babys, Glitzer und meinen Freund.
6 .Ich liebe nützliche Kommentare.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Couch, morgen habe ich Erledigungen für die Uni und den Haushalt zu machen geplant und Sonntag möchte ich mich entspannen und auf die neue Woche vorbereiten!

Aus: Scrap-Impulse.

Donnerstag, 24. April 2014

Ich, du, er/sie/es ... Das Leiden des Schreiberlings. Also von mir.

Hallo ihr Lieben!

Wahrlich, aus der Überschrift dieses Eintrages lässt sich nicht beziehungsweise nur sehr bedingt das Thema ableiten. Dabei ist es essentiell für jeden, der schreibt. Und doch ... Besonders in Prosatexten geht es darum, es ist auch nicht leicht und ehrlich gesagt - ich habe momentan ein winziges (überdimensional großes!) Problem damit.

Aber fangen wir klein an, denn es geht um den Erzähler einer Geschichte.
Der Laie (ja, ich weiß, Germanisten werden mir jetzt in den Hintern treten, aber ich fand das Thema schon in meinem letzten Seminar dazu ziemlich, nennen wir es überinterpretiert) unterscheidet zwischen dem auktorialen (allwissenden) Erzähler, dem personalen (auf eine Person bezogenen) Erzähler und dem Ich-Erzähler (selbsterklärend. Hoffentlich.). Es gibt auch noch den neutralen Erzähler, aber um den kümmere ich mich jetzt mal nicht. Diese drei Erzählperspektiven sind die drei häufigsten Perspektiven des epischen Erzählens, also in Romanen.

Ich möchte euch jetzt aber nicht mit Germanistikgeschwätz zutexten, nein, es ist mir viel mehr ein Anliegen, euch mein Leid zu klagen.

Ich schreibe nämlich gerade an einer Geschichte, genauer an der Vorgeschichte zu meinen Fanfictions "Die Hölle auf Erden" und "Der Himmel ist blau". Darin liegt auch mein Problem, denn die beiden Geschichten sind aus der Egoperspektive eines der Hauptcharaktere geschrieben, was in diesem Fall auch vollkommen in Ordnung ist (auch wenn ich seltsamerweise gar kein Fan des Ich-Erzählens bin ... Komisch, denn das hab ich schon recht oft so geschrieben. Darüber sollte ich mir eventuell Gedanken machen.).
Nun habe ich aber bei der Vorgeschichte die wundervolle Möglichkeit auch die Gedanken und Gefühle des zweiten Protagonisten darzustellen und würde dies auch unbeschreiblich gerne tun. Doch wie? Ich habe mir zwei Optionen erdacht, denen ich auch eine gewisse Qualität zuschreibe.

1. Um beide Protagonisten umfassend darzustellen, schreibe ich in der Ich-Perspektive. Der Clou daran ist, dass ich aus abwechselnder Sicht schriebe, was aber gleichzeitig zu Schwierigkeiten in der Übersichtlichkeit und der Planung der Geschichte führt. Das große Plus daran wäre, dass aber der Übergang zu den folgenden Teilen sanfter wäre, da diese ja ebenfalls in der Ich-Perspektive, aber leider nur eines der Protagonisten, geschrieben sind.

2. Ich wähle einfach den auktorialen Erzähler und weiß damit alles. Dies wäre zum einen sehr schön und einfach zu schreiben, zum anderen stellt es einen sehr harten Übergang zu den weiteren Geschichten dar und das gefällt mir keinesweigs

Nur aus der Perspektive des Protagonisten aus den "Fortsetzungen" zu schreiben erscheint mir zu leicht und auch nicht umfassend genug, da dieser Teil der (voraussichtlichen) Trilogie doch auch einige Erklärung zu später auftretenden Problemen liefern soll.

Nun ja, ich werde mir wohl noch ein wenig den Kopf zerbrechen müssen. In jedem Fall kann ich garantieren, dass sich aufklären wird, warum im (dann) dritten Teil ABBA gesungen wird.

In Liebe.

P.S.: Solltet ihr eine Meinung/Idee zu meinem Problem haben, scheut es nicht, sie mit mir zu teilen!
P.S.S.: Empfindet dies auch als einmalige Chance der Partizipation in der Konzeptionsphase einer meiner Geschichten. Wobei ich finde, dass das schon recht arrogant klingt. Verzeihung ;) Der Tenor bleibt aber der gleiche :)

Dienstag, 15. April 2014

Ein bisschen Musik zum Schreiben.

Hallo ihr Lieben!

Meine Semesterferien sind fast zu Ende, ab nächster Woche geht's wieder in die Uni! Ich freu mich zwar schon, aber mal ehrlich - Ferien sind etwas, das am Besten nie zu Ende geht ;)
Aber nichtsdestotrotz habe ich den Ferien ein wenig Zeit gefunden, um zu schreiben. Derzeit sitze ich also, wenn auch sehr, sehr langsam, an einer neuen Geschichte. Mal gucken, wie das wird. Inspiration dazu habe ich aber gefunden, und das möchte ich euch einfach kurz zeigen. Also, bis bald und genießt es :)


Freitag, 4. April 2014

Freitagsfueller

1.  Ich könnte heute  den ganzen Tag draußen verbringen und das Wetter genießen.
2.  Semesterferien find ich gut.
3.  Ich bin momentan echt glücklich und ich hoffe, dass das so bleibt.
4.  Frühling ist fast die schönste Zeit im Jahr, denn das Frühjahr bringt jede Menge neue Energie und Liebe.
5.  Ich habe eine Schwäche für Schokolade.
6.  Das nächste Semester: mal sehen wie das wird.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf gemütliches Grillen bei den Nachbar, morgen habe ich einige Erledigungen geplant und Sonntag möchte ich das Leben genießen.

Aus: scrap-impulse