Da, schau

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Sonntag, 28. November 2010

Oh wie ist das schön!

Hallo und einen wunderschönen ersten Advent!
Schnee liegt, die Sonne scheint und irgendwie freue ich mich wirklich schon auf Weihnachten. Das Haus wird geschmückt, Geschenke werden gekauft und prinzipiell hat das nichts mit dem Thema, um das es sich heute dreht, zu tun.

Denn heute dreht es sich um Fußball.
Ich bin in letzter Zeit häufig gefragt worden, warum ich denn Fußballfan bin - so als Mädchen. Warum ich mir lieber ein Trikot als Schmuck zu Weihnachten wünsche und warum ich mein Taschengeld lieber für eine Dauerkarte als für einen Shoppingtripp ausgebe (nicht, dass ihr das falsch versteht. Ich mag Schmuck, Klamotten und Mädchenkram).

Ich habe mir also gedacht, dass ich darüber blogge und meine Meinung über Fußball in die weite Welt hinaustrage ;P

Fangen wir also mit den Basics an.

Für Fußball habe ich mich das erste Mal während der Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkoreo interessiert (damals war ich acht Jahre alt und wollte Ballett tanzen ...). Da unsere werte Nationalmannschaft es allerdings nicht für nötig hielt, Weltmeister zu werden, habe ich mir die Europameisterschaft 2004 in Portugal nur in Form des Finales zwischen Gastgeber Portugal (daher stammt meine Euphorie für dieses Land) und Griechenland angesehen. Und da fing es an.
Ich - mittlerweile bereits zehn Jahre alt - fand einen weinenden Jungen nach der Niederlage im Finale irgendwie niedlich. So ... knuffig. Besagter "Junge" stellte sich zwei Jahre später als Cristiano Ronaldo heraus ^^°.

Besagte zwei Jahre später fand nämlich die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland statt. Da ich in der Pfalz wohne hatte ich praktisch "direkten" Zugang zur WM in Form der WM-Stadt Kaiserslautern. Ich war begeistert von der tollen Atmosphäre, die im ganzen Land herrschte, von den Fanmeilen, vom Publik Viewing, von unserer Nationalmannschaft und nicht zuletzt von Cristiano Ronaldo ;P

Danach fand ich die Bundesliga mehr oder weniger uninteressant, da mich (noch!) kein Verein fasziniert hat und da CR in England bei Manchester United spielte. So hab ich mich kurzerhand entschlossen Manchester United gut zu finden. Hat auch geklappt, denn CR spielte gut und hat mich verzückt. Männliche Fußballfans werden jetzt sagen: "Ist doch klar, die steht auf den Kerl!" aber da muss ich leider teilweise widersprechen. Natürlich gefällt mir Cristiano Ronaldo äußerlich. Aber ich finde auch seine fußballerischen Fähigkeiten bewundernswert. Ich finde beispielsweise auch, dass Franck Ribéry oder Lionel Messi grandiose Fußballer sind und finde sie trotzdem nicht anziehend. Das Argument zieht also nicht wirklich ;)
Wie auch immer ... Ich begeisterte mich also zunehmend für Manchester United und die Premiere League.



Dann allerdings kam das die Saison 2007/2008. Und diese Saison änderte so ziemlich alles.











Ich weiß gar nicht genau wie, aber ich entdeckte die Bundesliga für mich. Allen voran entdeckte ich den FC Bayern München und verliebte mich unsterblich in die Stadt an der Isar.
Warum? Keine Ahnung. Wahrscheinlich, weil sie zu dieser Zeit unter Ottmar Hitzfeld fantastischen Fußball spielten und Meister wurden. Wer weiß, wenn Schalke Meister geworden wäre, würde ich jetzt vielleicht Königsblau die Daumen drücken (tue ich nicht, auch wenn ich Neuer und Höwedes sehr zugeneigt bin ;P). Es war also mehr oder weniger Zufall, dass ich heute Bayernfan (und nein, ich schäme mich nicht und akzeptiere es, wenn andere der Meinung sind, dass die Bayern scheiße sind) bin.

Bayern wurde also Meister und die Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz stand an. Wir wurden Zweiter und irgendwie konnte ich mich mit der Nationalmannschaft einfach nicht anfreunden. Vielleicht, weil sie meine ferne Liebe Portugal (ja ... es lag an Cristiano Ronaldo. Aber dann fand ich ein Bild des Kaders und war hin und weg. Und  ja - hier gilt: Das Mädel steht einfach nur auf die Kerle!) besiegten. Danach kam Jürgen Klinsmann zu den Bayern und ich sah schwarz. Freute mich am Ende der Saison über die Verpflichtung von Louis van Gaal und war das erste Mal auf dem Betzenberg in Kaiserslautern. Der 1. FC Kaiserslautern trug ein Freundschaftsspiel gegen den FC Bayern aus - ja, ich war für Bayern und fand Lautern damals noch ziemlich ätzend (dazu kommen wir aber gleich).

Zudem fing ich ungefähr im Mai 2008 an, selbst Fußball zu spielen. 

Dann begann die Saison 2009/2010 und ich beschäftigte mich immer mehr mit Fußball. Egal ob es um gutaussehende Spieler (ja, ich bin auch nur 'ne Frau) oder gut spielende Spieler ging. Ich verfolgte die Premiere League, die Bundesliga und fand irgendwie auch an der 2.Bundesliga in Form des 1. FC Kaiserslautern gefallen.
Dazu mich ich sagen, dass ich den FC immer ziemlich uninteressant fand. Warum kann ich heute niemandem mehr sagen ;P

Im November 2009 wollte ich unbedingt auf den Betzenberg. Weil sie gegen Arminia Bielefeld spielten und dort Daniel Halfar (der auch schon beim FCK beschäftigt war) spielte und ich diesen Typen vereehre (... ^^°). Auf jeden Fall hatte ich Gänsehaut, als ich das erste Mal auf der Südtribüne (würde ich mich heute nicht mehr hinsetzen ... Stehen ist viel besser!) saß. Nicht wegen der Kälte, sondern wegen der tolles Stimmung im Stadion. Apropos Stadion. Das Fritz-Walter-Stadion hat mich verzaubert und steht vielleicht sogar vor der Allianz Arena (die ich im Sommer 2009 bei einem Freundschaftsturnier zwischen Bayern, ManUtd, dem AC Milan und den Boca Juniors aus Argentienen besucht habe).

Im Laufe der Saison war ich noch öfters auf dem Betze, hauptsächlich, weil ich Tobias Sippel, Ivo Ilicevic und Srdjan Lakic heiß finde - quatsch :) Die Atmosphäre im Stadion war einfach toll und ich stellte fest, dass es so viel besser ist, als Zuhause vorm Fernseher zu sitzen.
Die Bayern beherrschten in der Rückrunde die Liga 1, die Lauterer die 2. Liga und Manchester United machte sich auch ganz gut :)

Und irgendwann war der Zeitpunkt, als ich den Fußball brauchte. Als etwas, an dem ich mich festhalten konnte. Ein Rückhalt. Der funktionierte. Ich weiß nicht genau wie, aber das Training mit meiner Mannschaft, die Spiele und die Freundschaften, die sich dort bildetenen ... Ich muss sagen, dass mir das etxrem viel bedeutet. Natürlich gibt es auch Menschen, die ich lieber nicht kennen gelernt hätte, aber im Großen und Ganzen bin ich sehr froh, dass ich Fußball spiele.
Es hört sich wahrscheinlich ziemlich komisch an, wenn ich sage, dass es mir mehr bringt, als die Schiedsrichterei, die im Moment aus zeitlichen Gründen auf Eis liegt. Klar, als Schiedsrichter lernt man ernorm viel. Jedoch glaube ich, dass ich persönlich als Spielerin mehr lerne. Wahrscheinlich ist das Ganze viel zu subjektiv bewertet, aber der Fußball half mir und hilft mir noch immer.

Klar, wenn die Lieblingsmannschaften versagen ist man ziemlich mies drauf (siehe CL-Finale 2010), aber man überlebt es und freut sich noch mehr, wenn das nächste Spiel besser wird.

Wie dem auch sei. Die WM 2010 in Südafrika kam, ich war von der deutschen Nationalmannschaft begeistert (lag an Spielern UND der Spielweise) und von meinen Portugiesen ein bisschen enttäuscht. Dass Spanien den Titel holte wurmt mich immer noch ein bisschen, aber um sich darüber zu ärgern war die Zeit einfach viel zu schön. Ich hab mir viele Spiele mit Freunden angesehen, wir haben danach gefeiert und ich muss sagen, dass die Stimmung beinahe so toll war, wie 2006.

Dass Bayern Meister wurde und dem FCK, der sich in mein Herz gekämpft hat, der Aufstieg in die 1. Bundesliga gelang, vollendete eine wunderbare Saison.



Im Sommer 2010 habe ich mich dazu entschieden, sowohl bei Bayern als auch beim FCK Mitglied zu werden. Wieso?
Bei Bayern wollte ich das schon wesentlich länger. München ist circa 400 Kilometer entfernt und ich kann die Spiele der Mannschaft nur im Fernsehen verfolgen. Trotzdem fühle ich mich zu dem Verein sehr verbunden. Mir gefällt die Tradition, die Spieler, das ganze Drumherum - natürlich hat der Verein Geld wie Heu und feiert regelmäßig Erfolge. Aber darum geht es gar nicht so richtig. Bayern war (nach Manchester United, die ich immer noch sehr mag, jedoch nicht mehr so sehr verfolge) der erste richtige Verein, der mich begeistert hat. Die Spielweise, die Konzeption ... Ich würde ins kitschige Schwärmen geraten, wenn ich an dieser Stelle weiter schreiben würde. Machen wir es bei den Bayern also kurz: Ich fühle mich mit dem Verein verbunden - auch über die vielen Kilometer hinweg - und wollte dies so für mich selbst verdeutlichen.

Bei Lautern war es anders ... Kaiserslautern ist circa 45 Kilometer von meinem Wohnort entfernt. Der Verein hat auch Tradition und irgendwie etwas total Verrücktes. Ich muss zugeben, die Dauerkarte, die ich mir eigentlich nur aus Interesse an der 1. Liga gekauft habe, hat sich jetzt schon so was von gelohnt und ich liebe die Westkurve über alles. Die Fans sind einfach nur fanatisch, anders kann man es gar nicht bezeichnen. Der Verein bedeutet für mich irgendwie Heimat. Noch mehr als der Vorzeigeclub meiner Heimatstadt. Die Erfahrungen, die ich bis jetzt auf dem Betzenberg machen sollte, sind wunderschön (egal ob Sieg oder Niederlage) und ich will sie auch nicht mehr missen. Der FCK wäre sogar ein Grund später nicht nach München zu ziehen. Der FCK hat seinen Platz in meinem Herzen und genau deshalb wollte ich dort Mitglied werden.













Jetzt denkt ihr (wenn ihr es überhaupt bis hier her geschafft habt ;P) "ManUtd, Bayern UND der FCK?!" und ich sage: "Ja."
Bei Manchester United ist es einfach die Tatsache, dass das der erste Verein war, mit dem ich mich als aller Erstes beschäftigt habe. Er hat mich sozusagen zum Fußball gebracht. Und deshalb unterstütze ich die Mannschaft auch jetzt - wo Cristiano Ronaldo dort nicht mehr spielt (und nein - ich kann Real Madrid nicht ab!) - noch. Der FC Bayern war plötzlich da, hat mich mit seiner Spielweise in der Saison 2007/2008 verzaubert und wollte seit dem nicht mehr weg. Kaiserslautern hat mich gepackt. Anfangs nur als Mittel zum Zweck (-> hochklassiger Fußball live im Stadion sehen) missbraucht, hab ich eine Affäre begonnen, die ich dem FC Bayern auch gerne gestehe.

Ich bin Fan von zwei Vereinen, vielleicht sogar von drei. Na und? 
Ich bin stolz darauf, ein Teil beider Vereine zu sein. Sowohl Bayern, als auch Lautern. 

Was mir das "Fansein" bringt kann ich nicht beantworten. Es ist ein Gefühl zu einer Gruppe zu gehören. Nicht alleine zu sein. Man kann Freud und Leid teilen, man kann sich austauschen und lernt viele neue Leute kennen.

Egal ob man selbst Fußball spielt oder einfach nur Fan ist - ich denke, dass einem der Fußball enorm viel für sein Leben bringt. Als Hobby, als Basis um neue Leute kennen zu lernen, als Austausch, als was weiß ich was. Ich finde, Fußball ist eine tolle Möglichkeit andere Menschen auch besser zu verstehen. Und nein, ich will jetzt nicht den Moralapostel spielen, das steht mir gar nicht zu, aber ich denke, dass der Fußball in manchen Teilen auch ein Vorbild sein kann. Bei der Integration zum Beispiel. Bei Tabuthemen wie Depression oder Homosexualität eher nicht, aber das ist ein anderes Thema.

Ich bin Fußballfan, weil ich den Sport liebe, die Menschen, die ich dadurch kennen gelernt habe, Liebe und weil solche Erlebnisse wie das fünf zu null des 1. FC Kaiserslautern gestern gegen den FC Schalke 05 einfach schön sind und unvergessen bleiben. Weil solche Dinge das Leben spannender und lebenswerter machen. Weil ich so denke und mir nicht gerne das Gegenteil beweisen lasse.

Und zum Schluss hab ich total viel gequatscht und nix ist bei rumgekommen. Na ja.
Ich hoffe, ihr versteht :)

Freitag, 26. November 2010

Freitagsfüller



1. Der Geruch von Keksen erinnert mich an Weihnachten.
2. Schnee! Aber bitte erst im nächsten Jahr.
3. Nein, wir werden nicht absteigen.
4. Meine Ruhe, dafür bin ich dankbar .
5. Gestern war ein anstrengender Tag.
6. Fantismus ist lächerlich.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Freunde, morgen habe ich Betze + Quasi geplant und Sonntag möchte ich ausschlafen!

By Barbara

Sonntag, 14. November 2010

Kritik an der Kritik

Kritik ist durchaus braubar, wenn sie berechtig und objektiv ist.


Zumindest ist das meine Meinung. Wenn etwas schlicht und ergreifen schlecht ist, muss das gesagt werden. Jedoch ist es auch notwendig zu sagen, was genau schlecht daran ist. Was nicht stimmt, was unsinnig und unlogisch ist. Es reicht nicht zu sagen "das ist falsch, das ist schlecht", man muss auch begründen, warum. Außerdem muss man auch Verbesserungsvorschläge geben. Man muss zeigen, was besser gemacht werden kann.
Oder?

Ich will nicht meckern und mich nicht großartig aufregen - schließlich ist Stress nicht gut und führt zu Verspannungen. Dann kribbelt das Bein (... ja, ignoriert das einfach).
Aber heute morgen hab ich ein Kommentar zu einer meiner Fanfictions auf fanfiktion.de gelesen und war doch ziemlich ... na ja - enttäuscht. (Ich zitiere, da das Review von einem anonymen Nutzer stammt! Mein Name ist auch nicht zensiert, warum auch, ihr könnt ihn schließlich nachlesen ;P)

"Hallo Caro!

Ich bin zufällig auf deine FF gestoßen und dachte mir anfangs- jaaaaaaaa, für den Anfang echt ganz nett.
Du hast seltsame Einschübe, betonst Dinge, die für die Handlung nicht vordergründig wichtig sind, beschreibst schlampig und wirst dir in deiner Erzählweise nicht immer klar.

Alles Dinge, die man erlernen kann.
Mit dem Schreiben kommt die Erfahrung.

Bei der Sichtung deines Profils ist mir dann aber seltsam zu Mute geworden.
Das ist ernsthaft deine 14. FF?
Ich habe sie mir alle durchgelesen und muss leider sagen:
Du hast keinerlei Fortschritte gemacht.... Du stagnierst in deinem Stil.
Wenn ich das Feedback hier überfliege, wundert mich das auch nicht- anscheinend sagt dir das niemand.

Ich habe studiert, was du gerne möchtest und kann dir nur raten:
Du musst härter an dir arbeiten.
Mit diesem Stil und vorallem der fehlenden Weiterentwicklung bekommst du noch nicht mal einen Studienplatz geschweige denn ein Volontariat.

Wenn du mit Journalismus dein Geld verdienen willst, solltest du langsam mit Schreiben anfangen.
Erzähle mehr und gib nicht solche Hinweise a la "wie ich bereits erwähnte", mach dir vorher klar, aus welche Sichtweise/Position du schreibst und arbeite konsequent eine vorab gegliederte Struktur ab.
Ohne festen Handlungsstrang schreibst du flatterhaft.

Ich hoffe, das hilft dir.
Nimm es nicht zu persönlich, aber der Markt ist hart umkämpt- besser, du machst dir das frühzeitig klar."

Ich dachte mir: "Schön und gut und was kann ich jetzt groß ändern?". Zum Einen schreibe ich diese Fanfictions aus Spaß. Ich werde mich damit sicher bei keinem Verlag für irgendwas bewerben oder meinen Schreibstil daran messen. Genau wie ich nicht nach dem Schreibstil, den ich hier auf meinem Blog hege, beurteilt werden will. Das alles (Blog, Geschichten, ...) sind Freizeitprojekte, die mich amüsieren. Ich will damit keine Preise gewinnen.
Ich finde es ja nett, dass ich gesagt bekomme, was ich denn falsch mache (seltsame Einschübe, unwichtige Dinge, schlampige Beschreibungen, etc. pp.), aber ich finde es ehrlich gesagt auch ein wenig unfair. Ich finde, das Wort "schlampig" hat in einer Kritik nicht viel zu suchen. Mir ist durchaus klar, dass die Person, die mir hier ihre Meinung mitgeteilt hat, wohl studierte Journalistin (ich gehe einfach mal davon aus, dass es eine Frau ist) ist, aber trotzdem finde ich es nicht okay.

Ich gebe zu, dass ich bei meinem "Stil" noch nicht wirklich angekommen bin. Ich probiere viel aus, schreibe aus unterschiedlichen Perspektiven und benutze unterschiedliche Tempora - jedoch in unterschiedlichen Geschichten. Ehrlich gesagt finde ich es ziemlich dreist, über die Handlungsstränge meiner Geschichten zu urteilen - schließlich entspringen sie meiner Fantasie und sind genau so festgelegt (bei Bedarf scanne ich meine Notizen gerne ein und verbreite sie überall im Internet). Ich überlege mir durchaus, was ich schreibe und auch wie ich es tue. Das heißt, ich habe einen festen Handlungsstrang. Natürlich ist eine Szene mal ein bisschen anders, weil es einfach besser passt. Oder am Ende gibt's kein Happy End oder eben kein Sad End, weil es einfach nicht passt. Aber mir zu unterstellen, dass ich "flatterhaft" bin ... Na ja.

Ich will der Person nicht unterstellen, dass sie meine Geschichten nicht gelesen hat, aber ich bezweifle es. Immerhin sind alles im allem (was bei FF.de veröffentlich ist - und auch schon älter als ein Jahr ist), mehr als 200 Kapitel.

Zum restlichen Feedback möchte ich an dieser Stelle auch noch was sagen.
Ja, vielleicht bekommt man auf FF.de - vor allem in Fanfictionbereich - nicht allzuviel hilfreiche Kritik. Aber das ist normal, schließlich ist FF.de eine Seite für Hobbyautoren, die vor allem unterhalten werden wollen. Und man ehrlich, solange eine Geschichte nicht vor Rechtschreib- und Grammatikfehlern wimmelt, hab ich kein Problem damit den größten Käse zu lesen, wenn er mich denn unterhält.
Ich behaupte nicht, dass ich perfekt schreibe oder es jemals können werde. Aber ich denke auch nicht, dass ich unbedingt schlecht schreibe. Sonst hätte ich nicht so viel positive Rückmeldungen (die sich selbstverständlich größtenteils auf den Inhalt der Stories beziehen, wofür ich aber auch mehr als dankbar bin) erhalten. Denn etwas wirklich Schlechtes liest kein Mensch.

Ich will nicht hören, dass diese Person keine Ahnung von gar nichts hat, denn ich respektiere ihre Meinung, aber ich hätte auch gerne eine Erklärung für dieses Review. Leider werde ich diese nie bekommen, da es anonym geschrieben wurde, aber damit werde ich wohl leben müssen.

Ich will einfach nur sagen, dass ich jederzeit offen für Kritik bin und sie auch annehme. Ich hätte nur gerne eine Erklärung, vielleicht Beispiele. Einen Satz, den ich wohl total in den Sand gesetzt habe, der einfach nur schlecht ist. Damit ich weiß, was ich falsch mache und was ich verbessern kann.

Na ja ... Irgendwie lag mir das den ganzen Samstag lang auf der Seele und ich musste es loswerden. Natürlich werde ich der Person auch noch auf FF.de antworten, wenn sie das hier lesen sollte, kann sie sich auch hier melden. Ich finde es nämlich recht nett, dass sie mich darauf hinweist, dass meine "Hobbywerke" für meinen späteren Berufswunsch von Belang sind.

Mein Deutschlehrer glaubt übrigens, dass ich durchaus Talent und eingen guten Schreibstil habe. Steht zumindest meistens unter der Note 1. Manchmal auch 2+.

Gute Nacht und vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.

P.S.: Wer meine Geschichten ebenfalls "kritisieren" will, kann sich hier auf dem Blog auf der Unterseite "Geschichten" darüber informieren :)

Freitag, 12. November 2010

Freitagsfüller

Ja ... ich weiß. Mein Blog besteht im Moment eigentluch nur noch aus Freitagsfüllern, aber wenn ich ehrlich bin, hab ich momentan einfach keine Zeit. Leider, denn ich würde gerne jeden Tag das Internet zumüllen :)
Na ja.

1.  Es hört sich seltsam an, aber ich weiß irgendwie, dass der FCK die Klasse hält.
2.  Philipp Poisel ist Musik in meinen Ohren.
3.  Ich bin dankbar für jeden Sonnenstrahl im Winter.
4.  Gott kann richtig fies sein und darum heißt es: "Sag niemals nie".
5.  Ein Regentag ist  ein Buch und ein warmer Tee das Richtige.
6.  Ich bin ein Mädchen und steh auf Fußball, das kann ruhig jeder über mich wissen..
7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Fahrschule , morgen habe ich einen Besuch auf dem Betzenberg geplant und Sonntag möchte ich einfach nur ausschlafen!

Wie sieht's bei euch aus?
Macht doch einfach mit :)

Samstag, 6. November 2010

Neue Bildchen

Hallöle :)
Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich euch das letzte Mal die Ausbrut meiner "Kreativität" gezeigt habe. Das liegt daran, dass ich in den letzten Wochen erstens nicht sehr kreativ war und zweitens einfach zu faul. Zudem hatte ich echt viel in der Schule zu tun und nutze jetzt einfach mal das Wochenende. All das ist aber egal, denn jetzt nehm ich mir einfach die Zeit ;P

Also ... erst mal alles, was so am PC enstanden ist. Faszinierend, wie wenig es ist.




Demnächst (morgen oder so) folgen auch noch Zeichnungen, denken ich ^^ Je nach dem, wie ich Lust habe, alles einzuscannen. Na ja. 
Bis dann <3

P.S.: Bei den überlagerten, beziehungsweise verkleinerten Bildern genügt ein Klick :)
P.P.S.: Noch mehr gibt's in der Photobucket Galerie (findet ihr links in der Navigation)

Freitag, 5. November 2010

Gewinnspieltime

Weil es lustig ist, Spaß macht und ich Fräulein Flauschig's Blog echt gerne mag :)
Zu gewinnen gibt's drei verschiedene Sets. Ich hab mich für das hier entschieden:


Enthalten sind noch nicht erhältliche Catrice-Lidschatten und eine Mascara. Es gibt noch ein weiteres Set von Essence (verschiedene LEs) und eines mit Naturkosmetik. Allerdings hab ich das meiste aus dem Essence-Set bereits und die Lidschatten von Catrice sind für mich mehrere Kilometer entfernt, also dachte ich, machst mal mit :) Die Farben find ich nämlich echt schick. Vor allem das Blau in der Mitte ^^
Genug geplaudert. Wünscht mir Glück oder macht selbst bei dem Gewinnspiel mit! :)

Gute Nacht <3

Freitagsfüller


1.   Bis jetzt finde ich die Oberstufe gar nicht soo schrecklich.
2.   Es wächst Gras über die ganze Sache.
3.   Kleine Dinge bereiten meistens die größte Freude.
4.   Einfach mal "Nein!" sagen: ich glaube das ist eine gute Idee.
5.   St. Martin ist ein Vorbild ;).
6.   Schon länger möchte ich endlich hier weg.
7.   Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Fahrschule, morgen habe ich nichts konkretes geplant und Sonntag möchte ich gewinnen!

Mehr gibt's hier!